Warten auf Godot

von Samuel Beckett

Warten… Jeder kennt diese Situation. Samuel Beckett hat darüber eines der bekanntesten Bühnenstücke der Gegenwart geschrieben. Mit einfachen Worten und knappen, lakonischen Sätzen wird die Geschichte von Wladimir und Estragon erzählt. In unwirtlicher Gegend warten die beiden auf Godot. Mehr geschieht nicht.
Mehr geschieht nicht?
In einer stahlblauen Wellpappenbude, mit ausdrucksstarken Figuren und sparsamen Requisiten, entsteht unversehens eine höchst lebendige, zeitlos moderne Tragikomödie.
Gogo und Didi, die beiden skurrilen, abgerissenen Hauptfiguren, kennen das Spiel und die Spielregeln. In ihren Wortgefechten, ihren Gefühlsausbrüchen und in ihrer Lust und Verzweiflung am Leben spielen sie sich die Bälle zu – es geht nicht ums Gewinnen, nur ums überleben.

Spiel: Mechthild und Michael Staemmler
Regie: Hendrikje Winter und Max Schaetzke (Krokodiltheater/Tecklenburg)
Figuren: Barbara und Günther Weinhold/Berlin
Bühnenbild und technische Einrichtung: Figurentheater GINGGANZ und Krokodiltheater


Impressionen

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